Bertrand Duchaufour
Dzongkha L'Artisan Parfumeur für Frauen und Männer
Parfüm-Bewertung 3.95 von 5 mit 1,367 Stimmen
Dzongkha von L'Artisan Parfumeur ist ein Parfum der Duftfamilie Holzig Würzig und ist für Frauen und Männer. Dzongkha ist seit 2006 erhältlich. Die Nase hinter diesem Parfum ist Bertrand Duchaufour. Die Kopfnoten sind Kardamom, Pfingstrose und Litschi; Die Herznoten sind Gewürze, Vetiver, Weihrauch, weißer Tee und Zeder; Die Basisnoten sind Iris, Papyrus und Leder.
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Fragrantica® Trends ist ein relativer Wert, der das Interesse der Fragrantica-Mitglieder an diesem Duft im Laufe der Zeit zeigt.
Perfume longevity: 3.51 out of 5.
Perfume sillage: 2.37 out of 4.
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Marquis

PhoenixNoctulus
Doch schon bald tritt das Holz ein wenig zurück; zum Weihrauch gesellt sich eine säuerliche Buttertee-Note, ein Tee, der in diversen Gebirgsregionen Asiens üblich ist und aus Grüntee, Yakmilch und Salz besteht. Wer einmal Buttertee getrunken hat, wird die Note in "Dzongkha" eindeutig wiedererkennen. Für mich eine faszinierende Erfahrung, dieses Aroma in einem Parfum wiederzufinden.
Mit der Zeit nimmt allerdings auch die säuerliche Butterteenote ab. Holz wird wieder ein wenig deutlicher, danach tritt Vetiver hervor. Die Note erinnert mich hier im Zusammenspiel besonders an die Schnüre aus Süßgras, die manchmal rituell verräuchert werden und daher ebenfalls gut in die von "Dzongkha" dargestellte bhutanesische Kloster-Thematik passen. Und dies ist, mit einem Rest von Weihrauch, letztendlich auch die Duftnote, mit der "Dzongkha" schließlich abklingt.
"Dzongkha" ist ein eher leiser, weicher, meditativer Duft, der allerdings dennoch eine Haltbarkeit von gut 9 bis 10 Stunden hat. Der Duft lässt sich vereinfacht als weihrauchig-holzig-säuerlich-krautig beschreiben. Es ist kein massentauglicher, gefälliger Duft. Aber wer Düfte mag, die Geschichten erzählen, und wer sich auf eine Gedankenreise in den Himalaya begeben möchte, der wird mit diesem Duft wirklich große Freude haben.


ceb9002
Und es erinnert mich an eine Reise nach Nepal (ist ja auch in der Nähe), die ich vor vielen Jahren unternommen habe, bzw. vor allem erinnert es mich an den dortigen Buttertee. Es riecht würzig-rauchig-teeig, leicht säuerlich, von den Blumen kann ich nichts riechen, weder der Iris noch der Pfingstrose, am Ende kommt etwas Leder durch.
Es ist ein wirkliches Duftkunstwerk, ähnlich wie Fleur de Liane, für den täglichen Gebrauch ist es mir zu rauchig. Allerdings bin ich sehr froh, diesen ungewöhnlichen Duft mit hohem Wiedererkennungswert getestet haben zu können.


ceb9002
Und es erinnert mich an eine Reise nach Nepal (ist ja auch in der Nähe), die ich vor vielen Jahren unternommen habe, bzw. vor allem erinnert es mich an den dortigen Buttertee. Es riecht würzig-rauchig-teeig, leicht säuerlich, von den Blumen kann ich nichts riechen, weder der Iris noch der Pfingstrose, am Ende kommt etwas Leder durch.
Es ist ein wirkliches Duftkunstwerk, ähnlich wie Fleur de Liane, für den täglichen Gebrauch ist es mir zu rauchig. Allerdings bin ich sehr froh, diesen ungewöhnlichen Duft mit hohem Wiedererkennungswert getestet haben zu können.


Marquis

PhoenixNoctulus
Doch schon bald tritt das Holz ein wenig zurück; zum Weihrauch gesellt sich eine säuerliche Buttertee-Note, ein Tee, der in diversen Gebirgsregionen Asiens üblich ist und aus Grüntee, Yakmilch und Salz besteht. Wer einmal Buttertee getrunken hat, wird die Note in "Dzongkha" eindeutig wiedererkennen. Für mich eine faszinierende Erfahrung, dieses Aroma in einem Parfum wiederzufinden.
Mit der Zeit nimmt allerdings auch die säuerliche Butterteenote ab. Holz wird wieder ein wenig deutlicher, danach tritt Vetiver hervor. Die Note erinnert mich hier im Zusammenspiel besonders an die Schnüre aus Süßgras, die manchmal rituell verräuchert werden und daher ebenfalls gut in die von "Dzongkha" dargestellte bhutanesische Kloster-Thematik passen. Und dies ist, mit einem Rest von Weihrauch, letztendlich auch die Duftnote, mit der "Dzongkha" schließlich abklingt.
"Dzongkha" ist ein eher leiser, weicher, meditativer Duft, der allerdings dennoch eine Haltbarkeit von gut 9 bis 10 Stunden hat. Der Duft lässt sich vereinfacht als weihrauchig-holzig-säuerlich-krautig beschreiben. Es ist kein massentauglicher, gefälliger Duft. Aber wer Düfte mag, die Geschichten erzählen, und wer sich auf eine Gedankenreise in den Himalaya begeben möchte, der wird mit diesem Duft wirklich große Freude haben.
Parfums: 65788
Parfumbewertungen: 9127
Parfumfans: 6228
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