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Sira des Indes Jean Patou für Frauen

Sira des Indes Jean Patou für Frauen
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Will ich
liebe ich
mag ich
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Winter
Frühling
Sommer
Herbst
Tag
Abend
Stimmen insgesamt: 7
weiblich 25- 25+
männlich 25- 25+

Habe ich: 6 Hatte ich: 1 Will ich: 3

Hauptakkorde
süß
fruchtig
warm würzig
holzig
gelb-blumig
pudrig
Bilder
Sira des Indes Jean Patou für Frauen Bilder

Sira des Indes von Jean Patou ist ein Parfum der Duftfamilie Orientalisch Holzig und ist für Frauen. Sira des Indes ist seit 2006 erhältlich. Die Nase hinter diesem Parfum ist Jean-Michel Duriez. Die Kopfnoten sind Banane, Birne, Bergamotte, Kardamom und rosa Pfeffer; Die Herznoten sind Champaka, Orangenblüte, Pflaume und Milch; Die Basisnoten sind Sandelholz, Ambra, Moschus und Vanille.

Perfume rating: 3.20 out of 5 with 7 votes.

Duftpyramide

Kopf - Duftnoten
Banane Birne Bergamotte Kardamom rosa Pfeffer

Herz - Duftnoten
Champaka Orangenblüte Pflaume Milch

Basis - Duftnoten
Sandelholz Ambra Moschus Vanille

Die intensivsten Duftnoten nach eurer Meinung

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Haltbarkeit

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schwach 0
 
moderat 1
 
langanhaltend 1
 
hält ewig 0
 

Duftschweif

Bewertet mit Hilfe des Reglers

Das meint ihr:
sanft 1
 
moderat 1
 
intensiv 0
 
enorm 0
 

Mehr zum Duft in englischer Sprache / More in English language about Sira des Indes by Jean Patou.

Dieses Parfum erinnert mich an  

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Sira des Indes Parfumbewertungen

PhoenixNoctulus
PhoenixNoctulus

Sira des Indes entwickelt auf meiner Haut, nach einer kurzen Eröffnung mit spritzig-zartherber Bergamotte, sehr schnell eine sehr schöne, ausgeprägt cremig-milchig-vanillige (und entsprechend passend untermalte) Bananennote - allerdings im Gegensatz zu D&G Sicily deutlich "parfümiger" und weniger natürlich einfach nur nach Früchten und Blüten duftend, obwohl Sicily und Sira des Indes doch einige Duftnoten teilen. Ich vermute mal, das liegt daran, dass hier die Blütennoten sehr stark dosiert sind. Champaka, der südostasiatische Tempelbaum, wirkt sehr damenhaft, dazu kommt auch die Orangenblütennote hier eher elegant rüber, und nicht einfach "nur" wie ein feiner Blütenhauch in der Frühlingsluft. Insgesamt kommt die Bananennote hier also, selbst, wenn sie an sich sogar noch etwas cremiger als die in Sicily ausfällt, aufgrund der starken Blütennoten deutlich weniger zur Geltung; sie geht zwar nicht komplett darin unter, steht aber eben auch nicht im Vordergrund. Sira des Indes ist für mich also eher "Blütenduft von Bananen untermalt" und nicht "Bananenduft mit Blüten untermalt" (auch, wenn die Bananennote an sich schon stark ist).

Mal abgesehen von der milchig-cremigen Banane und den zwei klassischen Blüten rieche ich hier noch einen starken Pudermoschus-Hintergrund, ansonsten nur kleine Nebennoten. Ganz oben etwas sanft würziges Kardamom und ein winziger Hauch Pfeffer, eine geringe Menge leicht aquatisch anmutender Birne, daneben ein wenig süße Pflaume, darunter noch etwas Ambra nur zum Aufwärmen. Und das war es dann auch. Einen sonderlichen Wandel macht Sira des Indes für meine Nase auch nicht durch. Aber das macht nichts! Es ist trotzdem ein sehr gelungener und sehr wertig riechender Duft, wenn auch für mein Empfinden vielleicht eher für LiebhaberInnen von noblen Blumendüften (insbesondere Fans der Champaka-Magnolie) geeignet, und weniger für Leute, die einfach fröhlich-fruchtige Bananen(milchshake)düfte mögen.

Die Sillage ist moderat bis leicht überdurchschnittlich, die Haltbarkeit enorm. Ein großes Danke an Aquaria für die Probe!

Mar
03
2017
aquaria
aquaria

Und wieder einmal vielen Dank an den lieben Yquem für diesen Duft. :-)
Die ersten 15 Minuten sind etwas seltsam. Ich rieche etwas, das ich am ehesten mit grüner Bananenschale vergleichen könnte, aber in mehliger Form. Die Birne steuert ein paar unangenehme kühle und leicht verwässerte Noten dazu. Bis dahin also gar nicht mein Fall.
Trotzdem weiß man, dass da noch etwas Schöneres kommt. Zuerst eher zu erahnen, beginnt sich im Hintergrund eine milchig-cremige und dichte Wärme aufzubauen, die dann von Minute zu Minute deutlicher in den Vordergrund tritt, genauer gesagt: fließt. Bis der Duft im Mittelteil schließlich zu einem unsüßen Bananen-Milchshake wird. Das Aroma der reifen Bananen, einige milchige Noten, die mich entfernt an Kokosmilch denken lassen, und vor allem viel sanftes und auch leicht milchig riechendes Sandelholz tragen dann den Duft.
Eine leise, mäßig süße und sehr sauber-cremige Wärme steht im Zentrum und hält sich auch über einige Stunden fast unverändert. Rundherum spielen leicht exotische Duftnuancen mit der Nase. Es ist ein stiller und unaufdringlicher Duft, der für mich ein bisschen nach Kindheit riecht. Bananen und warme Bananenmilch und diese, leicht nach Vanille schmeckenden Babymilchprodukte. Sogar ein leichter Haferflocken- oder Müsligeschmack steckt phasenweise da drinnen.
„Sira des Indes“ ist aber alles andere als die olfaktorische Umsetzung von Babybrei. Der Duft hat schon einen ausgeprägten Parfümcharakter, der halt sehr ruhig, sehr getragen und sehr entspannend wirkt, zugleich aber auch eine elegante und leicht blumige Komponente mitbringt, was ich der Champaka-Blüte und dem minimal holzigen Ambra zuschreibe. Beides verleiht dem Duft einiges an Tiefe und Substanz und stellt ein Gegengewicht zu den hellen, milchigen Eindrücken dar.
Von distanziert grün und staubtrocken zu cremig-warm und leicht exotisch blumig. Ein Chamäleon, dieser Duft. Ich musste ihn ein paar Mal tragen, um die Schönheit in ihm zu entdecken. Aber einmal entdeckt, stellt sie sich bei jedem Tragen schneller und müheloser ein.

Nov
06
2014

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